Retten wir unser Geld! - Mit dem Bucher-Plan - Herbstkampagne 2011

Retten wir unser Geld vor den EU-Pleitestaaten!
Der Bucher-Plan: Eigene Währungszone
ÖVP und SPÖ sind bisher Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro Steuergeld für die Rettung von EU-Pleitestaaten wie Griechenland eingegangen und haben weitere Haftungen für diese Länder in Höhe von 21,6 Milliarden Euro übernommen. Das heißt im Klartext: Jeder Österreicher und jede Österreicherin muss mit rund 3.500 Euro für EU-Pleitestaaten und die Euro-Krisegerade stehen. Josef Bucher und das BZÖ sagen: Genug gezahlt! Der Bucher-Plan sieht daher einen sofortigen Zahlungsstopp vor. Und die wirtschaftlich starken und gesunden Länder wie Österreich, Deutschland, Luxemburg und Holland sollen eine eigene, sichere Währungszone für einen starken und stabilen Euro bilden. So retten wir unser Geld. Und Pleitestaaten wie Griechenland oder Portugal bekommen die Chance, finanziell zu gesunden.
Retten wir unser Geld vor SPÖ, ÖVP und den EU-Bossen!
Der Bucher-Plan: Neugründung der EU
Die EU-Bosse stecken in der Sackgasse: Brüssel regelte die Krümmung von Salatgurken und kümmert sich um Glühbirnen, die Banken und Spekulanten aber können tun und lassen was sie wollen! ÖVP und SPÖ schauen diesem Treiben tatenlos zu und überweisen pro Jahr 2,3 Milliarden Euro Steuergeld an den Brüsseler EU-Apparat. Josef Bucher und das BZÖ sagen: Wenn wir unser Geld retten wollen, müssen wir Europa verändern! Durch eine Neugründung der EU - weg von einem teuren, entscheidungsunfähigen Einheits-Superstaat mit milliardenteuren Transferzahlungen für Pleitestaaten und hin zu einem freien, effizienten Staatenbund, der auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitgliedsstaaten mehr Rücksicht nimmt und uns weniger Geld kostet.
Retten wir unser Geld vor Banken und Spekulanten!
Der Bucher-Plan: Neue Regeln für die Finanzmärkte
Genug gezahlt für Banken, die Unsummen verspekulieren, während die kleinen Sparer mit Niedrigstzinsen abgespeist werden und die kleine und mittelständische Wirtschaft mit Wucherverträgen geknebelt wird! Josef Bucher und das BZÖ sagen: Wir müssen denSpekulanten durch neue, strenge Regeln das Handwerk legen. Beim Bucher-Plan werden Spekulationen auf Lebensmittel und Rohstoffe verboten, eine Steuer für Finanzspekulationen eingeführt und Hochrisiko-Geschäfte wie Leerverkäufe gesetzlich untersagt. Statt Investment-Konzerne zu fördern, wollen wir im Interesse der Wirtschaft wieder das klassische Bank-Geschäft stärkenund die Banken zur Vergabe von fairen Zinsen verpflichten.
Retten wir unser Geld vor der ÖVP-Finanzministerin!
Der Bucher-Plan: Steuergerechtigkeit für den Mittelstand
Der Bucher-Plan schafft durch ein Flat Tax-Modell Steuergerechtigkeit für den Mittelstand. Denn der Mittelstand ist es, der 70 Prozent der Steuerlast in Österreich trägt und damit fast alleine für das ganze System aufkommt! In anderen Worten: Bis 31. Juli eines jeden Jahres arbeiten wir Österreicher ausschließlich für den Staat, um unsere Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge zu bezahlen. Josef Bucher und das BZÖ sagen: Der Mittelstand hat an ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter genug gezahlt! Das Steuermodell von Josef Bucher schafft mehr netto vom Brutto und ist einfach, unbürokratisch und fair. Ein durchschnittliches Einkommen wird mit 700 Euro im Jahr entlastet, damit sich Leistung wieder lohnt und Österreich international wettbewerbsfähig ist.
Retten wir unser Geld vor rot-schwarzen Schuldenmachern!
Der Bucher-Plan: Reformen und Schuldenbremse
ÖVP und SPÖ haben einen gigantischen Schuldenberg von 250 Milliarden Euro aufgebaut. Jeder Österreicher und jede Österreicherin - vom Baby bis zum Großpapa - ist somit mit mehr als 30.000 Euro verschuldet! Wer soll das jemals zurück zahlen? Josef Bucher und das BZÖ sagen: Es muss Schluss sein mit dem Schulden machen zu Lasten unserer Kinder und Enkelkinder! Mit dem Bucher-Plan ziehen wir die Schuldenbremse und verankern in der Bundesverfassung einen Schuldenstopp. So verhindern wir immer höhere Zinszahlungen (derzeit 10 Milliarden Euro pro Jahr!) für immer mehr Staatsschulen und retten unser Geld vor dem Staatsbankrott! Der Reformdruck in Staat und Verwaltung steigt, die Mächtigen werden zum Sparen gezwungen und dieVerschwendung von Steuergeld hat endlich ein Ende! Dazu zwei Beispiele: Laut Rechnungshof liegt alleine in der Verwaltung ein Sparpotential von 7,2 Milliarden Euro! Und schafft man bei den staatlichen Energiekonzernen endlich echten Wettbewerb, würde jeder Haushalt direkt durch sinkende Strompreise profitieren!





